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Zusammenarbeit

So arbeiten wir mit Ihnen

Sie entscheiden, was passiert, und Sie wissen vorher, wie viel Zeit es kostet. Was Ihre Leute uns anvertrauen, bleibt vertraulich.

  • Sie entscheiden, was passiert

    Im Betrieb geschieht nichts ohne Ihr Ja. Sie bestimmen, mit wem wir sprechen und in welchem Tempo. Nach jedem Schritt können Sie aufhören.

  • Ihr Zeitaufwand bleibt klein

    Wir richten uns nach Ihrem Betrieb und nicht umgekehrt. Vor jedem Schritt sagen wir Ihnen, wie viel Zeit er Sie und Ihre Leute kostet.

  • Kleine Schritte, die halten

    Was wirkt, ist selten der große Umbau. Es ist die Übergabe, die jeden Tag gleich läuft, oder die Führungskraft, die ein schwieriges Gespräch führt, statt es aufzuschieben. Wir bleiben dran, bis es im Alltag hält.

  • Vertrauliches bleibt vertraulich

    Was Mitarbeitende uns anvertrauen, unterliegt unserer gesetzlichen Verschwiegenheitspflicht nach § 119 Abs. 4 der Gewerbeordnung. Wir geben es nicht weiter, außer sie entbinden uns selbst davon oder ein Gesetz verpflichtet uns. Sie erhalten Themen nur zusammengefasst und so, dass niemand erkennbar ist. In kleinen Teams sprechen wir ein Thema erst an, wenn die Betroffenen zustimmen. Das steht so in unserem Vertrag.

In drei Schritten

  1. Gespräch

    60 Minuten bei Ihnen. Sie erzählen, wir hören zu.

  2. Vorschlag

    Sie bekommen schriftlich, was wir empfehlen, was es kostet und wie viel Zeit es braucht.

  3. Umsetzung

    Wir beginnen mit dem, was am meisten bringt. Nach einem vereinbarten Zeitraum schauen wir gemeinsam, was sich verändert hat.

Was wir nicht sind

Wir sind keine Ärzte, Psychotherapeuten, Psychologen, eingetragenen Mediatoren oder Rechtsberater. Wir stellen keine Diagnosen und behandeln keine Krankheiten. Arbeitsmedizin und Sicherheitsfachkraft ersetzen wir nicht. Bei Anzeichen einer Erkrankung empfehlen wir den Weg zu Ärztin, Arzt oder Psychotherapie.

Häufige Fragen

Können wir das nicht selbst lösen?

Vieles ja. Was genau, sagen wir Ihnen nach dem ersten Gespräch. Manches sagen Ihre Leute aber nur jemandem, der nicht ihr Chef ist.

Müssen alle Mitarbeitenden mitmachen?

Nein. Wen wir einbeziehen, entscheiden Sie. Für Mitarbeitende ist jedes Gespräch freiwillig.

Wecken wir damit nicht schlafende Hunde?

Was im Betrieb drückt, ist meist längst Gesprächsthema, nur nicht am richtigen Tisch. Wir machen nur Themen auf, die danach auch bearbeitet werden.

Können wir damit die gesetzliche Evaluierung psychischer Belastungen verbinden?

Auf Wunsch setzen wir dafür ein anerkanntes standardisiertes Verfahren ein. Die Ergebnisse können dann als Grundlage Ihrer Evaluierung nach dem ArbeitnehmerInnenschutzgesetz dienen. Verantwortlich bleibt der Betrieb. Wir stimmen uns mit Ihrer Arbeitsmedizin oder Sicherheitsfachkraft ab.

Der erste Schritt ist ein Gespräch.

60 Minuten bei Ihnen im Betrieb. Wir hören zu und sagen Ihnen danach ehrlich, ob wir etwas für Sie tun können. Wenn nicht, sagen wir das auch.